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    Wie kam es zur Wettsteuer? Für die Kunden bedeutet dies natürlich erst einmal eine gewaltige Umstellung, wenngleich sie auch nachvollziehbar ist. Die besten Angebote findet man in unserem Wettbonus-Vergleich. So erhalten Sie am meisten für Ihr Geld und können sich ganz auf die aktuellen Sportwetten konzentrieren, anstatt sich Gedanken darüber machen zu müssen, wie viel Steuer von ihrer Einzahlung direkt bei der Abgabe Ihrer Tipps abgezogen wird und welcher Betrag von Ihren Gewinnen am Ende für Sie übrigbleibt. Auch die Einbehaltung der Wettsteuer nur vom Bruttogewinn ist möglich. Wie funktionieren Sportwetten ohne Steuer am besten? In der Regel werden Neuerungen sofort bekannt gegeben, es ist aber sinnvoll sich genau zu erkundigen, wie die derzeitigen Richtlinien sind. Welche Arten der Wettsteuer gibt es? Doch das alte Steuergesetz war lückenhaft, da es Anbieter, die ihre Angebote aus dem Ausland vermitteln, nicht erfasst hat.

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    Neben all seinen Verpflichtungen hat der erfolgreiche Geschäftsmann es geschafft, mit Tonybet einen hervorragenden Buchmacher aufzubauen, der beispielsweise als bester Anbieter für Basketball-Wetten gilt.

    Darüber hinaus glänzt der Wettanbieter mit einem modernen Design, einer hohen Nutzerfreundlichkeit und einem erstaunlich guten Kundenservice.

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    Alles in allem können wir Ihnen Tonybet zum steuerfreien Wetten nur wärmstens empfehlen! Bei LVBet handelt es sich um einen recht jungen Wettanbieter seit am Markt , der sich in der relativ kurzen Zeit aber schon als respektabler und absolut seriöser Buchmacher etabliert hat.

    Der Wettanbieter übernimmt die fünfprozentige Abgabe für seine deutschen Kunden selbst. Im Gegensatz zu den Behauptungen auf der ein oder anderen Sportwetten-Seite im Internet obliegt es übrigens auch nicht einem User mit Wohnsitz in Deutschland, die Wettsteuer selbst abzuführen — falls der Buchmacher sie aus irgendeinem Grund nicht übernimmt.

    Diese Pflicht liegt immer beim Wettanbieter, alles andere sind Märchen. Sie sind in dieser Hinsicht stets auf der sicheren Seite und sollten den positiven Effekt des Wettens ohne Steuer einfach freudig zur Kenntnis nehmen — so wie bei LVBet.

    Abgesehen von dem optimalen Umgang mit der Wettsteuer gibt es noch viele andere Gründe, warum LVBet ein erstklassiger Wettanbieter ist.

    Die Website ist modern und nutzerfreundlich, auch mobiles Wetten ist in vollem Umfang möglich. Auch beim britischen Wettanbieter Sportingbet wird die fünfprozentige Wettsteuer auf die deutschen Kunden umgelegt, aber auch hier gibt es ein kleines Schlupfloch.

    Dazu kommt die Bedingung, dass jede Einzelwette in der Kombo eine Mindestquote von 1,4 aufweisen muss. Und dies Aktion gilt auch nur für entsprechende Kombiwetten, die gewonnen wurden!

    Sollten Sie all diese Kriterien erfüllen, überweist Ihnen Sportingbet immer montags alle bezahlten Steuern aus der Vorwoche zurück.

    Und dass die betreffenden Kombiwetten nicht per Cash-Out ausbezahlt worden sein dürfen. Was spricht ansonsten noch für Sportingbet als Buchmacher?

    Zunächst ist da natürlich das enorme Renommee des Anbieters und jede Menge Erfahrung. Sportingbet zählt zu den besten Livestream-Buchmachern und sämtliche Einzahlungsmethoden bei dem Buchmacher sind gebührenfrei.

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    Ein weiterer Wettanbieter, der seine deutschen Kunden hinsichtlich der Wettsteuer nicht zur Kasse bittet, ist der britische Buchmacher 18Bet.

    Da die Abgabe in Höhe von fünf Prozent in keinem Fall auf dem Wettschein aufgeführt und nach unseren Erfahrungen auch jeder Bruttogewinn wie ein Nettogewinn verbucht wird, scheint 18Bet die leidige Steuer für seine deutschen Kunden zu übernehmen.

    Dies ist dem Umstand geschuldet, dass die meisten Wettanbieter Online Sportwetten anbieten. Hier ist dann wieder die Frage — Wem gehört das Internet.

    Praktisch ist dies allerdings schwer durchsetzbar. Hat ein Wettanbieter seinen Hauptsitz auf Malta, habe ich die Wette über das Internet abgeschlossen und gehe eine Geschäftsbeziehung in Malta ein.

    Ich wette also nicht in Deutschland. Beim Geld hört aber gern der europäische Gedanke auf — so hat man das Gefühl. Normalerweise werden die Einsätze besteuert, die Gewinne können bei Gelegenheitsspielern steuerfrei bleiben, da auch Verluste nicht gegengerechnet werden dürfen.

    Aus diesem Grund ist das Thema der Wettsteuern sehr sensibel. Die Liste der seriösen Wettanbieter, die ein steuerfreies Wettvergnügen ermöglichen, ist in den vergangenen Jahren immer kürzer geworden.

    Langfristig zahlt sich das Wetten ohne Wettsteuer aus — das bestätigt jeder Experte. Deshalb freuen wir uns auch über Sonderregelungen wie beim deutschen Top-Anbieter Bet, der unter anderem sämtliche Livewetten von der lästigen Wettsteuer befreit hat.

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Handhabung der Wettsteuer bei den einzelnen Wettanbietern.

    Tipico übernimmt die Steuer für ihre Steuern komplett. An Buchmacher mit deutscher Lizenz muss eine Wettsteuer gezahlt werden.

    Die Höhe der Wettsteuer beträgt fünf Prozent vom Einsatz. Sehr wenige Buchmacher tragen die Steuerlast selbst. Beide Varianten weisen Vor- und Nachteile auf.

    Welche Modelle für den Abzug der Wettsteuer gibt es? Grundsätzlich kann man für den Umgang mit der Wettsteuer drei unterschiedliche Modelle zusammenfassen: Die Wettsteuer wird vom Bruttogewinn abgezogen Dies ist inzwischen die von den Buchmachern am häufigsten praktizierte Variante.

    Auch die EU wollte hier mitreden. Denn viele deutsche Verbraucher wanderten von deutschen Anbietern zu ausländischen Unternehmen ab, die Steuern blieben aus.

    Eine Wettsteuer ist in der Regel von dem Wettanbieter zu entrichten und somit hat der Wetter seine Steuern schon bezahlt, doch es gibt natürlich ausnahmen.

    Zu den Ausnahmen zählen Veranstaltungen von Rennen, da wird hier die Rennwettsteuer fällig, die bei einem Finanzamt, das für den Wetter zuständig ist, gemeldet werden.

    Bei allen anderen Wetten übernimmt der Wettanbieter die Steuer, da er alleine dafür haftet. Der Gewinn bei der Rennwettsteuer ist binnen einer Woche zu melden, doch man muss beachten, dass dies noch vor Ablauf eines halben Kalendermonats geschieht.

    Am besten meldet man den Gewinn schnellstmöglich, damit man keine Schwierigkeiten bekommt. Es gibt allerdings auch Anbieter, die davon absehen, doch hier sollte der Wetter vorsichtig sein, denn oft handelt es sich dabei um Anbieter ohne Lizenz.

    Aufgrund des Glückspielstaatsvertrages gelten neue Steuerregeln, die grundsätzlich eine Steuer für Glückspiele vorsieht.

    Diese allerdings sind laut Vertrag Aufgabe der Wettanbieter. So gesehen müssen Wetter sich in der Regel um nichts weiter kümmern. Dennoch legen die meisten Anbieter die Steuer auf die Kunden um, nur einige Ausnahmen bieten andere Konditionen an.

    Das Gleiche gilt für die Wettanbieter, die ihre Wetten im Internet anbieten. In der Regel werden fünf Prozent auf direkt platzierte Wetteinsätze berechnet.

    Bei manchen Anbietern werden die fünf Prozent von dem Bruttogewinn abgezogen. Wieder andere Betreiber verzichten komplett auf die Steuer und verlangen von dem Wetter nichts.

    Bei einigen Bonusangeboten spielt es oft keine Rolle, ob eine Steuer fällig wird oder nicht. Als das Gesetz erlassen wurde, hat man noch nicht mit den Online-Angeboten rechnen können.

    Das Gesetz wurde schon erstmals im Jahrhundert verfasst und seit dem Jahrhundert gibt es eine Klassenlotterie, die aus Italien über Wien nach Berlin kam und über eine Verbrauchsteuer berechnet wurde.

    Seit gab es das bis in die heutige Zeit geltende Gesetz. Deshalb wurde eine Aktualisierung notwendig. Ein Gewinn ist ähnlich wie ein Einkommen zu rechnen, doch da die Pflicht bei dem Anbieter liegt, besteht für Kunden zunächst einmal kein Problem.

    Es ist natürlich bei einem so breiten Angebot nachvollziehbar, dass auch die privaten Wettanbieter, die auch im Internet zu finden sind, diesem Gesetz angepasst werden.

    Mit fünf Prozent ist man sogar noch gut bedient, und natürlich gibt es auch ausländische Anbieter, wo keine Steuer fällig wird.

    Wer Probleme vermeiden möchte, der sollte sich an einen Anbieter wenden, der über eine Lizenz verfügt, denn so kann man sicher sein, das dieser für seine Steuern geradesteht.

    Unter diesen Anbietern gibt es sehr viele, die darauf verzichten, die Steuer an die Kunden abzugeben. Ein neues Gesetz soll in Zukunft dafür sorgen, dass Wettanbieter ohne Lizenz, keine Angebote mehr machen dürfen.

    Für Wetter ist es manchmal sogar sehr sinnvoll genau darauf zu achten, wie Anbieter mit der Steuer umgehen.

    Immer mehr Wettanbieter machen tolle Angebote oder verzichten ganz auf die Erhebung einer Steuer. Bei Wetten kann man im eigentlichen Sinn nicht von einem Umgehen sprechen, denn nach wie vor liegt die Steuerpflicht bei dem Wettanbieter, doch um den für sich richtigen Anbieter zu finden, gibt es natürlich die Möglichkeit sich vorher genau zu informieren und die Anbieter zu vergleichen.

    Daneben empfiehlt es sich die Bedingungen genau zu prüfen, doch auch die lassen sich ganz leicht vergleichen. Ein ganz wichtiger Punkt ist der, dass die Steuer auf jeden Fall nur dann fällig wird, wenn der Wetter gewonnen hat.

    Hier zählen einzig und allein der Gewinn und die Gewinnsumme. Etwas anderes ist nicht wirklich rechtens. Deshalb verzichten immer mehr Anbieter darauf, die Steuer auf die Kunden abzuschieben.

    Der Wetter hat die Wahl, welchen Anbieter er nutzen möchte und da schneiden die Anbieter, die eine Steuer berechnen, schlechter ab, als die, die darauf verzichten.

    Deshalb hat der Kunde die Wahl, an welchen Anbieter er sich wenden will. Es ist im eigentlichen Sinn kein Umgehen der Steuer, sondern rein nur ein lukratives Angebot, wenn der Wettanbieter darauf verzichtet.

    Seit gibt es das Lotterie- und Rennwettengesetz. In diesem gesetz möchte der Deutsche Bundestag die sogenannte Wettsteuer verankern. Ausschlaggebend für diese Wettsteuer ist die Landesregierung Schleswig-Holstein, welche den Glückspielmarkt schmackhafter machen wollten.

    Dies wäre jedoch mit sehr hohen Einnahmen verbunden gewesen. Daher sahen die anderen Landesregierungen dieses Vorgehen nicht als rechtens an und machten Schleswig-Holstein einen Strich durch die Rechnung.

    Dennoch ist die Wettsteuer keineswegs neu. Für eine offizielle Lizenz kämpfen viele Anbieter und eine Wettsteuer kommt somit wie gerufen.

    Es gilt als illegal, wenn ein Internetanbieter keine Lizenzierung vorweisen kann. In Folge dessen hat die Bundesregierung eine 5-Prozent-Steuer, im Juli , erlassen, die auf jede gewonnene Wette erhoben wird.

    In Deutschland sollen 20 Lizenzen an verschiedene Anbieter vergeben werden. Anbieter, die als Anwärter gelten berechnen die Steuer auf alle gewonnenen Wetter.

    Tipico, sowie weitere Anbieter, haben sich dazu entschlossen online noch keine Steuer zu berechnen.

    In den Wettshops hingegen wird die Wettsteuer bei einer Tippabgabe bereits berechnet. Online dagegen wird darauf ohne weiteres verzichtet.

    Jedoch könnten noch weitere Anbieter, darunter auch Tipico, die Steuer einführen und sich eine Lizenz verschaffen. Es gibt zwei Möglichkeiten, wie man die Steuer verrechnen kann.

    Am häufigsten beziehen sich diese Fünf Prozent auf den Gesamtgewinn der Wette. Recht selten wird die Steuer mit dem Einsatz verrechnet.

    Anhand des folgenden Beispiels wird die Verrechnung, der 5-Prozent-Steuer, verdeutlicht: Mit der Einführung der Wettsteuer wurde das Online-Glücksspiel legalisiert, was zuvor nicht der Fall war.

    Mit der Legalisierung hat der Kunde nun die Möglichkeit entsprechende Forderungen gegenüber Sportwettenanbietern einzuklagen. Zumal die Quotenunterschiede einen sehr geringen Prozentsatz an Reingewinn, bei sicheren Wetten, haben, kann die 5-Prozent-Steuer, die von den Wettanbietern angefordert wird, alle diesbezüglichen Überlegungen total kaputt machen.

    Man kann gewissenhaft sagen, dass sich der Wettmarkt für die priavten Abieter geöffnet hat, aber die gegenwärtigen Sachlage, durch die vielzahl an Einschränkungen, noch lange nicht das letzte Wort gesprochen ist.

    Wie es nun mit dem Wettsteuer Gesetz weiter geht bzw. In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist die Rechtslage eindeutig: Da Gewinne aus Glücksspielen nicht zum regulären Einkommen zählen, fällt auch auf die in den Online Casinos oder bei online Wettanbietern erzielten Gewinne keine Einkommenssteuer an.

    Da es sich ebenfalls um keine Schenkung im traditionellen Sinne handelt, kann auch die Schenkungssteuer hier nicht greifen.

    Die Frage, ob es eine klassische Casino-Steuer gibt, ist also — zumindest was den europäischen Raum anbelangt — eindeutig geklärt. Nutzer der Online Casinos können demnach risikofrei spielen, ohne die Gewinne dem Finanzamt melden und so hohe Nachzahlungen befürchten zu müssen.

    Zu Beachten ist die Bargeldgrenze von In diesem Fall fallen auf die Geldsumme Einfuhrsteuern an, die den in den Casinos erzielten Gewinn schmälern können.

    Transferierungen von Geld sind von diesem Sonderfall nicht betroffen. Sollte es ein zwischenstaatliches Steuerabkommen geben, fallen diese Steuern natürlich nicht an.

    Während amerikanische Bürger 30 Prozent auf im Casino erzielte Gewinne an den Fiskus abtreten müssen, können Bürger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz den gesamten Gewinn für sich behalten und müssen keine steuerrechtlichen Gegebenheiten beachten.

    Dies liegt an dem sogenannten Doppelbesteuerungsabkommen. Dies besagt, dass Beträge nicht zweimal besteuert werden dürfen. Da es aber in Deutschland, Österreich und der Schweiz keine Steuer auf Finanzen, die aus Glücksspielen erwirtschaftet worden, gibt, können die Casino-Gewinner auch in diesem Fall ihren gesamten Gewinn behalten.

    In diesem Fall würde ja — so die Argumentation — die Regelung bezüglich der Glücksspiele nicht mehr greifen. Sofern aber nur gelegentliche Gewinne verzeichnet werden, haben auch die Poker-Spieler, die in den Casinos spielen, nicht wirklich etwas zu befürchten.

    In der Schweiz gibt es regionale Unterschiede in der Besteuerung von Beträgen, die aus Glücksspielen erwirtschaftet worden sind.

    Die Besteuerungsgesetze in der Schweiz werden in den jeweiligen Kantonen eigenständig geregelt. Einige Kantone erheben daher auch eine Steuer auf Casino-Gewinne.

    Dieses Steuergesetz greift aber erst dann, wenn die Gewinne einen bestimmten Betrag überschreiten. Die Spieler in den Online-Casinos und Casinos vor Ort sollten sich also im Zweifelsfall mit einem Steuerberater in Verbindung setzen, wie die steuergesetzliche Lage in dem jeweiligen Kanton, in dem sie wohnen, aktuell ausgestaltet ist.

    Welcher Wettanbieter ohne Steuer arbeitet, bei welchem Sie von einem lukrativen Bonus profitieren können und wer vielversprechende Quoten anbietet, erfahren Sie bei wettsteuer.

    Wir testen die verschiedenen Wettanbieter in Bezug auf ihr komplettes Angebot und legen natürlich auch besonderes Augenmerk darauf, in welchem Online Wettbüro keine Steuer erhoben wird.

    So erhalten Sie am meisten für Ihr Geld und können sich ganz auf die aktuellen Sportwetten konzentrieren, anstatt sich Gedanken darüber machen zu müssen, wie viel Steuer von ihrer Einzahlung direkt bei der Abgabe Ihrer Tipps abgezogen wird und welcher Betrag von Ihren Gewinnen am Ende für Sie übrigbleibt.

    Dabei ist dieses Wettbüro in den letzten Jahren nicht nur durch seinen zahlreichen Wettshops bekannt geworden, sondern auch durch sein umfassendes Angebot an Sportwetten im Internet, wodurch eine sehr gute Reputation bei seinem stetig wachsenden Kundenstamm erlangt wurde.

    Die Live Wetten bei Tipico sind besonders schnell und interessant. Hier kann schon man in wenigen Augenblicken einen Gewinn verbuchen, wenn man zum Beispiel richtig tippt, welches Team in einer gerade laufenden Partie, das nächste Tor erzielen wird — das Ganze wohlgemerkt ohne Wettsteuer.

    Das Expertenteam von Wettsteuer. Bei 1xBet spielt die in Deutschland gesetzlich vorgeschriebene Wettsteuer keine Rolle. Dieser Anbieter von Sportwetten gehört somit zu einer kleinen Gruppe.

    Selbstverständlich gibt es auch einen Bonus. Etwas ungewöhnlich ist die Vorgabe, dass drei Wetten miteinander kombiniert werden müssen, zu einer Mindestquote von oder mehr.

    Es wird also der Schnitt berechnet. Auch mehr Kombinationen wären möglich. Es sind Tage Zeit, um das Geld Mal umzusetzen.

    Übrigens handelt es sich um einen Buchmacher aus Russland, was fraglos ungewöhnlich ist. Man darf dennoch von einem seriösen Unternehmen sprechen.

    Die Steuer wird nicht ignoriert. Positiv ist es, wenn diese möglichst flexibel erreichbar sind oder sogar rund um die Uhr zur Verfügung stehen.

    Noch besser ist es, wenn zahlreiche unterschiedliche Kontaktmethoden angeboten werden und neben einer telefonischen Hotline zum Beispiel auch ein Live-Chat oder eine E-Mail-Adresse angeboten werden.

    Ebenfalls ein Teil des Service sind zudem die Zahlungsabwicklungen bei einem Buchmacher. Darüber hinaus punkten die Buchmacher ohne Steuer auch in diesem Fall wieder, wenn eine gute Auswahl zur Verfügung steht und sich die Transaktionen auf verschiedenen Wegen abwickeln lassen.

    Um gegenüber der Konkurrenz noch weitere Pluspunkte sammeln zu können, stellen die Buchmacher ohne Sportwetten Steuer für gewöhnlich auch Bonusangebote und besondere Features zur Verfügung.

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    Am weitesten verbreitet ist der Einzahlungsbonus, den sich Kunden mit einer Einzahlung auf ihr Konto sichern können. Freiwetten oder Rückzahlungen von Verlusten sind ebenfalls denkbar.

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    Handelt es sich bei eurem Wettanbieter nicht um einen Buchmacher ohne Steuer, lässt sich diese Abgabe natürlich nicht so einfach umgehen.

    Immerhin handelt es sich um eine gesetzliche Vorgabe, die vom Buchmacher zwingend einzuhalten ist. Allerdings gibt es auch ein paar Ausnahmen dieser Regel, denn im Zuge von Promotionen oder speziellen Angeboten kann oftmals tatsächlich an der Steuer gespart werden.

    Das bedeutet konkret, dass der Bookie zum Beispiel an einem bestimmten Tag der Woche die Steuerkosten für seine Kunden übernimmt — oder möglicherweise für einen ganzen Wettbewerb.

    Insofern lohnt es sich, die Portfolios der Wettanbieter ganz genau unter die Lupe zu nehmen, um genau solche Angebote nicht zu verpassen.

    Wer ist der beste Buchmacher ohne Steuer? Diese Frage beschäftigt vermutlich jeden von euch. Und genau deshalb wollen wir diese natürlich auch beantworten.

    Unser Titelträger ist in diesem Fall der Wettanbieter Tipico, der bereits im Jahre gegründet wurde. Dass es sich bei diesem Anbieter um einen hochseriösen Buchmacher ohne Wettsteuer handelt, stellt Tipico auf verschiedenen Wegen unter Beweis.

    Angeboten werden im Portfolio des Buchmachers Wetten in mehr als 25 verschiedenen Sportarten , so dass hinsichtlich der Vielfalt kein Grund zur Klage geliefert wird.

    Als bester Buchmacher ohne Steuer wird Tipico aber auch aufgrund seines Bonusangebots ausgezeichnet. Diese Offerte wird als Einzahlungsbonus für die Neukunden zur Verfügung gestellt und kann bis zu Euro Bonusgeld einbringen.

    Abgerechnet werden Prozent des eingezahlten Betrags, so dass dieser komplett verdoppelt wird. Das Gesetz zur Besteuerung der Sportwetten wurde im Jahre eingeführt und sorgt seitdem für zahlreiche Diskussionen.

    Mittlerweile haben sich jedoch alle Beteiligten damit abgefunden, dass Buchmacher für die Einsätze ihrer deutschen Kunden eine Steuer in Höhe von fünf Prozent bezahlen müssen.

    Ob der Wettanbieter diese Kosten an seine Kunden weitergibt oder aus eigener Tasche trägt, ist jedoch jedem Buchmacher selbst überlassen.

    Immerhin handelt es sich für den Wettanbieter um enorme Kosten, die an das Wettsteuer Finanzamt überwiesen werden müssen. Trägt ein Bookie diese vollständig selbst, wird das zu einer massiven Belastung.

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